Mein SOS-Notfallkoffer für Sie...

Der medizinische Aspekt kommt bitte immer zuerst !...

Wenn es mehr ist als "nur" Traurigkeit und Niedergeschlagenheit.....

 

Traurigkeit und Niedergeschlagenheit sind Emotionen, die praktisch jeder kennt, denn sie gehören zum Leben dazu. Was aber, wenn diese Emotionen sehr lange andauern und/oder scheinbar grundlos auftreten?

Kurzfristige Phasen der Traurigkeit/Niedergeschlagenheit sind Teil des Lebens und sind an sich nicht als krankhaft zu bewerten.

Erst wenn Menschen scheinbar grundlos unendlich traurig sind und/oder ihre seelische Niedergeschlagenheit übermäßig lange andauert, ist dies ein Zeichen dafür, dass ein gesundes Maß überschritten ist. Hier könnte zum Beispiel eine Depression dahinterstecken. Aber übermäßige Traurigkeit kann auch viele andere Ursachen haben.

Wenn Ihre Traurigkeit so ausgeprägt ist, dass Sie nicht mehr weiterwissen: Holen Sie sich Hilfe, etwa bei Ihrem Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie! Wenn Sie schwere Gedanken haben und jemanden zum Reden brauchen, kann auch die anonyme und kostenlose Telefonseelsorge eine erste Anlaufstelle sein. Sie erreichen diese unter den Nummern:

+49 (0)800 1110111
+49 (0)800 111 0 222

Welche Sofortmaßnahmen kann ich Ihnen bieten?

 

Weitere Möglichkeiten/ Sofortmaßmahmen:

  • Gehen Sie täglich spazieren.
  • Strukturieren Sie Ihren Tag.
  • Sport macht happy. 
  • Essen Sie gesund, bewusst und in einer entspannten Geschwindigkeit.
  • Achten Sie auf einen ruhigen und entspannten Atem.
  • Nehmen Sie mehrmals täglich die Anspannung aus Ihren Körper.
  • Achten Sie auf sich, Ihre Gesundheit und Ihre innere Kommunikation. Ist Ihre innere Kommunikation wertschätzend oder eher abwertend?
  • Nehmen Sie sich und Ihre Bedürfnisse wahr und sorgen Sie gut für sich ? Das wie, können Sie z.B. ganz leicht mit dem mitwachsenden Tagebuch lernen……..
  • Lesen Sie lustige Bücher.
  • Suchen Sie sich ein Hobby, wie Malen nach Zahlen, Puzzeln........
  • Lachen und lächeln Sie so viel wie möglich :-)
  • ...

 

Eine kleine Übung für Sie.... :-)

Diese Übung finden Sie auch auf meiner Seite: Angsttherapie

 

 

Kostenfreie Übung gegen Stress und Ängste:

Die 1:2 Atemmeditaion ist super einfach und hat den Effekt, dass sich Ihr Atem beruhigt und sich Ihre Herzfrequenz verlangsamt. Die Atemübung verwendet ein langes und langsames Ausatmen. Es wirkt dem steinzeitlichen Kampf und Fluchtmodus entgegen und beruhigt Sie schon nach wenigen Durchgängen. Es ist eine schöne Übung, um die Dauer des Ein- und Ausatmens zu kontrollieren. Sie können diese Übung wunderbar bei innerer Unruhe oder Ängsten nutzen.

 

Die Atemübung besteht einfach darin, doppelt so lange auszuatmen, wie einatmen. Daher auch der Name 1:2 Atmung.

Beispiel: 3-4 Sekunden einatmen (im Gedanken mitzählen!), kurz den Atem anhalten, 6-8 Sekunden ausatmen (im Gedanken mitzählen!).

 

Übung (bewusst in der Du-Form): 

Zähle im Gedanken und atme tief durch die Nase ein (3-4 Sekunden), Atem kurz anhalten, dann 6-8 Sekunden durch den Mund ausatmen. 

Weiter mit 2, einatmen durch die Nase (3-4 Sek.), Atem kurz anhalten, ausatmen durch den Mund (6-8 Sek.)…..

Im gleichen Tempo weitermachen bis 10.

 

Viel Vergnügen mit dieser Übung 

 

Wenn Sie Fragen zu dieser Übung haben oder Sie gerne noch mehr über Übungen gegen Stress und Ängste erfahren möchten, dann melden Sie sich einfach bei mir und ich helfe Ihnen sehr gerne weiter.

 

 

Kleiner Ausschnitt aus meiner Infothek...

Depression

Was können Angehörige von depressiv erkrankten Menschen tun?

 

1. Überfordern Sie sich nicht!

2. Seien Sie zurückhaltend mit gut gemeinten Ratschlägen!

Es hat keinen Sinn, einem depressiv erkrankten Menschen zu raten, abzuschalten oder für ein paar Tage zu verreisen, denn eine fremde Umgebung verstört ihn meist zusätzlich. Raten Sie dem Betroffenen auch nicht, „sich zusammenzunehmen“ – ein Erkrankter kann diese Forderung nicht erfüllen und so verstärken sich möglicherweise seine Schuldgefühle. Gleiches gilt für Versuche der Aufmunterung. Unterstützen Sie Ihren Angehörigen immer dann, wenn er Eigeninitiative zeigt.

3. Bleiben Sie geduldig!

Viele depressiv Erkrankte äußern Klagen und Verzweiflung, oft ziehen sie sich auch von ihrer Umwelt zurück. Zeigen Sie Geduld mit dem Betroffenen. Erinnern Sie ihn stets daran, dass die Depression eine Erkrankung ist, die vorübergeht und sich gut behandeln lässt. 

 

4.Suizidgedanken

Wer selbst an Suizid denkt oder gefährdete Menschen kennt, sollte umgehend Hilfe suchen.

Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit

Die Praxis der Achtsamkeit ist ein wertvolles Hilfsmittel, uns zu regenerieren und unser inneres Gleichgewicht wiederzufinden

  • Befreien Sie sich nach und nach aus Unruhe, Stress, emotionaler Unausgewogenheit und Erschöpfung.
  • Lernen Sie innere Ruhe, Zufriedenheit, Gelassenheit und wahres Glück in Ihren oft  anstrengenden Alltag zu integrieren.

Wer achtsam durchs Leben geht, lebt völlig in der Gegenwart, es zählt das Hier und Jetzt, der aktuelle Augenblick, nicht die Zukunft oder Vergangenheit. Achtsame Menschen sind daher offen und neugierig, sie beurteilen weder Gedanken noch Empfindungen und haben weniger Stress, denn Studien bestätigen, dass Achtsamkeitstraining die innere Anspannung reduziert und zahlreiche psychische Beschwerden lindern kann.

 

Ursprünglich wurde dieses Behandlungskonzept für chronisch suizidale Patienten mit Borderline-Störung entwickelt. Doch inzwischen wird es auch im stationören Bereich angewendet und wirkt unterstützend im Bereich : Essstörungen und Selbstverletzungen bei Jugendlichen.

 

Für Fragen zu diesem Behandlungskonzept stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Chronischer Tinnitus - Was kann ich tun?

 

 

Mit Hypnosetherapie, Selbsthypnose, EFT und Achtsamkeitstraining einen Ausweg finden.

 

Wegen der hohen psychischen Belastung kann Tinnitus zu Ängsten, Panikattacken und Depressionen führen. Dies wiederum kann die Ohrgeräusche verstärken. Steuern Sie daher frühzeitig dagegen und reduzieren Sie Ihren Stress auf allen Ebenen.

Tinnitus ist kein Grund zum Resignieren!

Bei akuten Ohrgeräuschen, erst recht bei Überempfindlichkeit von Schallwahrnehmung oder gar bei einem Hörsturz, ist immer zuerst eine fachärztliche Behandlung geboten.

Eine Hypnosetherapie wird vermehrt empfohlen, weil sie bei der Bewältigung von anhaltendem Tinnitus, den damit einhergehenden Befürchtungen und Ängsten und den negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität Erfolge bringt.

 

Anders als beim akuten Tinnitus steht beim chronischen
Tinnitus
die Bewältigung der Tinnitus erzeugenden Belastung im Vordergrund.

 

Tinnitus ist vielfach nicht nur eine Erkrankung des Ohres, sondern eine Fehlverarbeitung von Signalen im Gehirn. Deshalb kann auch ein "Umlernen" in der Geräuschwahrnehmung nach jahrelangen Beschwerden zur Linderung führen.

 

 

Wichtig!
Tinnitus kann viele mögliche Ursachen haben! Sie sollten daher Ihre Beschwerden schulmedizinisch untersucht lassen, bevor Sie zu mir kommen. Mögliche organische Ursachen, müssen vorher abgeklärt sein.

 

 Tinnitus macht sich auch bemerkbar, wenn man unter andauernden Stress und Anspannung steht,  "einfach zu viel um die Ohren hat".

Zusätzlich zur Gesprächs- und Hypnosetherapie sind Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Meditation u.a. sehr hilfreich.

Doch auch eine wohltuende Massage - eine intensive Rücken-Nacken-Kopfmassage- kann  beim Stressabbau helfen, um so einen neuen Zugang zu noch mehr Ruhe und innerer Balance zu erlangen.

Alles was Ihnen hilft, Ihren Stress zu senken, kleine Auszeiten in den Alltrag zu integrieren, ist ein großer Schritt nach vorn.

 

Für Fragen oder zur Terminvereinbarung, können Sie mich gerne telefonisch kontaktieren oder mir eine Nachricht zukommen lassen. Kontaktdaten

 

 

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© Jutta Willems-Sottosanti, Heilpraktikerin für Psychotherapie, medizinischer Hypnose Master, Angsttherapeutin, Reslienztrainerin, Achtsamkeitstherapeutin, Entwicklerin der H-EP-A Hypnocleaning Methode, Autorin von "Das mitwachsende tagebuch" Tel:09102-9490562, info@hpp-praxis-sottosanti.de