"Im Einklang mit der Auszeit" Praxis für Psychotherapie und Analytische Hypnose
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Angststörung - Ängste - Panik - Phobie

 

 

Angststörung als Überbegriff steht für eine Vielzahl von psychischen Erkrankungen, in denen übermäßige Angst bis hin zu Panik oder ständiger Besorgnis bei den Betroffenen zu starker Beeinträchtigung führt.

Die Ängste können als Panikattacke ohne erkennbaren Grund auftreten oder sich auf Situationen (z.B. Höhe, Enge oder Menschenmengen), Tiere (z.B. Spinnen) sowie Gegenstände (z.B. Spritzen) beziehen.

Häufig vermeiden die Betroffenen zunehmend die angstauslösenden Situationen, was zu starken Einschränkungen des alltäglichen Lebens führt und zusätzliches Leid und Folgeprobleme verursacht.

 

Psychotherapie der Angststörung / Angst

Angsterkrankungen sind sehr gut therapierbar. Psychotherapie und besonders die Verhaltenstherapie hat sich in vielen Studien als deutlich wirksam erwiesen. Bei der Psychoherapie der Angststörung spielt besonders der Abbau der Vermeidung von angstauslösender Situationen, die die Angst aufrecht erhält und oft zu einem eingeschränkten Leben führt, eine wichtige Rolle. Neue Erfahrungen mit den gefürchteten Auslösern oder Situationen lindern die Angst. Dazu werden Konfrontationsübungen in Gedanken und/oder in der Realität gemeinsam behutsam vorbereitet und im weiteren Verlauf der Therapie durchgeführt.

Zusätzlich gibt es verschiedenste Methoden, die erlernt werden können, um mit derartigen Stresssituationen umzugehen, und in diesen Momenten wieder Handlungsfähigkeit herzustellen.
Diverse Entspannungstechniken gehören ebenso dazu, sowie das Erlernen ihre Angst auszuhalten.
Ihr die Gewichtigkeit Stück für Stück zu nehmen, aber auch der Frage nachzugehen: „was will mir meine Angst denn eigentlich sagen?“, kommen dabei zum Tragen.

 

Panikstörung: Wiederholt auftretende plötzliche Panikgefühle mit Herzrasen und Atemnot bis hin zur Todesangst, die meist ohne erkennbaren Grund auftreten. Häufig entwickeln die Betroffenen eine solch starke Angst vor einem erneuten Angstanfall, dass sie zunehmend das Aufsuchen bestimmter Orte vermeiden und teilweise nur noch in Begleitung oder gar nicht mehr die Wohnung verlassen können. In diesem Fall spricht man zusätzlich von einer Agoraphobie.

 

Spezifische Phobie: Extreme Angst vor Tieren, Blut, Spritzen, dem Fliegen, Gewitter, Höhe, Tunnel etc. Aufgrund der starken Angst werden Situationen vermieden, in denen die Konfrontation mit angstauslösenden Reizen befürchtet wird. Dies kann zusätzlich zu einer starken Einschränkung im Leben und zu Folgeproblemen führen.

 

Sozialphobie: Starke Angst mit körperlichen Merkmalen wie Zittern oder Schwitzen, die sich auf soziale Situationen, in denen die Betroffenen im Mittelpunkt stehen (z.B. wenn sie reden oder etwas vortragen) bezieht. Auch hier führt die massive Angst dazu, dass diese Situationen zunehmend gemieden werden. Dies kann zu sozialen, schulischen oder beruflichen Einschränkungen führen.

 

Generalisierte Angststörung: Ständige Angst und Besorgnis in Bezug auf alltägliche Lebensbereiche (z.B. dass Angehörigen etwas zustoßen könnte). Die bestehenden Sorgen erscheinen unkontrollierbar und führen u.a. zu ständiger körperlicher Anspannung und Rastlosigkeit.

 

Gerne können Sie mich bei Fragen zur Therapie der Angststörung, Panik und Phobie, oder für die Vereinbarung eines persönlichen Termins kontaktieren.

 

 

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© Heilpraktikerin für Psychotherapie, Jutta Sottosanti, Tel:09102-9490562, info@hpp-praxis-sottosanti.de