Online Terminbuchung 

& Kostenübersicht

 

 

 

Angehörige von Menschen mit Depression oder schwerem Burnout

Stabil bleiben, ohne sich selbst zu verlieren

Wie Sie helfen können – ohne sich selbst zu verlieren

Wenn ein nahestehender Mensch an einer Depression oder einem schweren Burnout leidet, betrifft das nie nur eine Person.

Partner, Eltern, Kinder oder enge Freunde geraten oft selbst unter starken Druck.

 

Viele Angehörige erleben:

  • ständige Anspannung
  • Unsicherheit im Umgang
  • das Gefühl, alles tragen zu müssen
  • Schuldgefühle oder Hilflosigkeit

 

Erschöpfungszustände und depressive Phasen verändern Verhalten, Stimmung und Belastbarkeit deutlich. Für das Umfeld ist das häufig genauso herausfordernd wie für die betroffene Person selbst.

 

 

Was Angehörigen helfen kann

  • ruhig und stabil bleiben, auch wenn der andere schwankt
  • zuhören, ohne sofort reparieren zu wollen
  • sanft zu professioneller Unterstützung ermutigen
  • Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört
  • eigene Grenzen ernst nehmen

 

Helfen heißt begleiten – nicht dauerhaft tragen.

Sie dürfen unterstützen.
Sie sind jedoch nicht verantwortlich für Heilung.

 

 

Was oft unbewusst zusätzlich belastet

  • alles übernehmen
  • permanent kontrollieren
  • sich selbst komplett zurückstellen
  • die Stimmung des anderen zur eigenen machen

Langfristig führt das nicht zu Stabilität – sondern zu Erschöpfung auf beiden Seiten.

 

 

Stabil bleiben, während der andere kämpft

In meiner Praxis begleite ich Angehörige dabei,

ihre eigene innere Balance zurückzugewinnen
gesunde Grenzen zu entwickeln
Schuldgefühle zu klären
Vertrauen aufzubauen
und einen klaren, handlungsfähigen Standpunkt zu finden

Mitgefühl und Selbstfürsorge dürfen nebeneinander existieren.

Wichtiger Hinweis

 

Bei akuten Krisen oder Suizidgedanken sollte umgehend ärztliche oder psychiatrische Hilfe in Anspruch genommen werden (Hausarzt, psychiatrischer Krisendienst, Notruf).

 

Stellvertreter-Hypnose

Angehörige können mit dieser Methode ihre eigene innere Haltung stabilisieren und so indirekt unterstützend wirken – ohne die Verantwortung für den anderen zu übernehmen.

Innere Entlastung, wenn Sie selbst stark betroffen sind

 

Wenn ein nahestehender Mensch leidet, reagieren oft auch Sie körperlich und emotional: Anspannung, Grübeln, Hilflosigkeit, Kontrollimpulse.

 

In einer Stellvertreter-Hypnose arbeiten wir nicht „an“ der anderen Person –
sondern an Ihrer inneren Haltung.

 

Ziel ist es,

  • übermäßige Verantwortung zu lösen
  • belastende innere Bilder zu verändern
  • Vertrauen zu stärken
  • emotionale Verstrickungen zu klären
  • wieder klar und stabil zu werden

Sie gewinnen Abstand, ohne gleichgültig zu werden.
Sie bleiben verbunden – aber nicht verstrickt.

 

 

 

Nicht allein bleiben - Unterstützung annehmen

Sie sind bereits Klient in meiner Praxis?

  • Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie zu diesem Thema Unterstützung wünschen.

Sie waren noch nicht bei mir?

  • Buchen Sie einfach ein Erstgespräch oder senden Sie mir eine Nachricht.

Wichtig:


Die Stellvertreter-Hypnose ersetzt keine medizinische oder psychiatrische Behandlung der betroffenen Person. Sie dient ausschließlich Ihrer eigenen inneren Stabilisierung.

 

 

 Online Terminbuchung 

& Kostenübersicht