
Achtsamkeitsbasierte kognitive Verhaltenstherapie & Gestalttherapie in Langenzenn
Wenn etwas in Ihnen verstanden, sortiert und verändert werden möchte
Es gibt Lebensphasen, in denen man innerlich nicht mehr richtig zur Ruhe kommt.
Vielleicht funktionieren Sie nach außen noch, aber innen ist vieles angespannt.
Vielleicht kreisen Gedanken immer wieder um dieselben Themen.
Vielleicht spüren Sie Traurigkeit, Wut, Angst oder Erschöpfung – und wissen nicht genau, wo Sie anfangen sollen.
Achtsamkeitsbasierte kognitive Verhaltenstherapie kann helfen, belastende Gedanken, Gefühle und Reaktionsmuster besser zu verstehen. Sie unterstützt dabei, automatische innere Abläufe bewusster wahrzunehmen, Abstand zu gewinnen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Gestalttherapeutische Elemente ergänzen diese Arbeit, wenn es darum geht, wieder mehr Kontakt zu sich selbst zu bekommen: zu den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen, Grenzen und inneren Anteilen.
In meiner Praxis arbeiten wir nicht mit starren Programmen. Wir schauen gemeinsam, was Sie gerade belastet, was dahinterliegen könnte und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Was achtsamkeitsbasierte kognitive Verhaltenstherapie in meiner Praxis bedeutet
Viele Menschen wissen vom Kopf her sehr genau, dass bestimmte Gedanken, Sorgen oder Selbstzweifel nicht hilfreich sind. Und trotzdem hört es innerlich nicht auf.
Der Kopf kreist.
Der Körper bleibt angespannt.
Die Gefühle werden stärker.
Und irgendwann entsteht das Gefühl, sich selbst nicht mehr richtig steuern zu können.
In der achtsamkeitsbasierten kognitiven Verhaltenstherapie geht es darum, diese inneren Abläufe besser zu verstehen und Schritt für Schritt wieder mehr Einfluss darauf zu bekommen.
Wir schauen gemeinsam:
- Welche Gedanken belasten Sie immer wieder?
- Welche Gefühle oder Körperreaktionen entstehen dadurch?
- Welche Muster laufen automatisch ab?
- Was verstärkt die Belastung?
- Und was hilft Ihnen, wieder ruhiger, klarer und handlungsfähiger zu werden?
Dabei geht es nicht darum, Gefühle wegzudrücken oder sich etwas schönzureden. Es geht darum, bewusster wahrzunehmen, was innerlich geschieht, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und neue Wege einzuüben.
Achtsamkeit hilft, nicht sofort in alte Reaktionen hineinzurutschen. Die kognitive Verhaltenstherapie unterstützt dabei, Gedanken und Verhaltensmuster zu überprüfen und zu verändern.
So kann wieder mehr innere Stabilität, Selbststeuerung und Klarheit entstehen.
Wann diese therapeutische Begleitung hilfreich sein kann
Eine therapeutische Begleitung mit achtsamkeitsbasierter kognitiver Verhaltenstherapie und gestalttherapeutischen Elementen kann sinnvoll sein bei:
- Ängsten und innerer Unsicherheit
- Stress, Überforderung und Erschöpfung
- depressiver Verstimmung
- Gedankenkreisen und innerer Unruhe
- Selbstwertproblemen
- Schwierigkeiten mit Grenzen
- emotionaler Abhängigkeit oder People Pleasing
- belastenden Beziehungsmustern
- Trennung, Verlust oder Trauer
- inneren Konflikten
- psychosomatischen Beschwerden im Zusammenhang mit seelischer Belastung
dem Gefühl, festzustecken oder sich selbst verloren zu haben
Manchmal reicht es nicht, nur „positiver zu denken“. Viele Menschen brauchen zuerst Verständnis dafür, warum ihr System so reagiert. Erst dann wird Veränderung wirklich greifbar.
Gestalttherapie: wieder in Kontakt mit sich selbst kommen
Die Gestalttherapie richtet den Blick darauf, was im Hier und Jetzt spürbar wird: Gefühle, Körperreaktionen, innere Konflikte, unerledigte Themen und wiederkehrende Muster.
Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit immer wieder durchzusprechen. Es geht darum, zu erkennen, wie Vergangenes heute noch wirkt.
- Vielleicht merken Sie, dass Sie sich oft anpassen.
- Vielleicht sagen Sie Ja, obwohl Sie Nein fühlen.
- Vielleicht übernehmen Sie Verantwortung für andere und verlieren sich selbst dabei.
- Vielleicht gibt es innere Anteile, die sich widersprechen: Ein Teil will funktionieren, ein anderer ist erschöpft. Ein Teil sehnt sich nach Nähe, ein anderer schützt sich durch Rückzug.
In der Gestalttherapie dürfen diese inneren Bewegungen sichtbar werden.
Das kann helfen, wieder mehr Kontakt zu sich selbst zu bekommen: zu den eigenen Bedürfnissen, Grenzen, Gefühlen und Entscheidungen.
Wie ich beide Ansätze verbinde
In meiner Arbeit verbinde ich achtsamkeitsbasierte kognitive Verhaltenstherapie mit gestalttherapeutischen Elementen, Stabilisierung, Hypnosetherapie und emotionsfokussierter Veränderungsarbeit.
Je nach Anliegen kann eine Sitzung unterschiedlich aussehen:
- Wir sortieren Ihre aktuelle Belastung.
- Wir schauen, welche Gedanken und Muster sich wiederholen.
- Wir stärken Ihre Selbstwahrnehmung.
- Wir machen Gefühle und Bedürfnisse greifbarer.
- Wir arbeiten mit inneren Anteilen.
- Wir stabilisieren Ihr Nervensystem.
- Wir entwickeln konkrete nächste Schritte für den Alltag.
- Wir bearbeiten innere Blockaden, wenn der passende Zeitpunkt dafür da ist.
Dabei steht nicht die Methode im Vordergrund, sondern der Mensch.
Meine Aufgabe ist es, mit Ihnen gemeinsam herauszufinden, was gerade wirklich gebraucht wird: Entlastung, Klarheit, Stabilisierung, Veränderung oder ein tieferes Verstehen.
Ziel der therapeutischen Arbeit
Ziel ist nicht, dass Sie perfekt funktionieren.
Ziel ist, dass Sie sich selbst besser verstehen, innerlich ruhiger werden und wieder handlungsfähiger werden.
Sie dürfen lernen, alte Muster zu erkennen, Grenzen klarer wahrzunehmen und sich selbst wieder ernster zu nehmen.
Achtsamkeitsbasierte kognitive Verhaltenstherapie und Gestalttherapie können dabei helfen, nicht länger nur auf das Leben zu reagieren, sondern wieder bewusster zu gestalten.
Schritt für Schritt.
In Ihrem Tempo.
Mit mehr innerer Klarheit, Selbstkontakt und Stabilität.
